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Galsan TSCHINAG Stiftung e.V.
Grußwort von Galsan Tschinag
Dienstag, den 12. März 2013 um 05:43 Uhr

Leipzig damals, heute

Das Traumlamm, das anfing zu wachsen

Ein Beitrag zur Eröffnung der Ausstellung "Leipziger Alumni damals und heute"

UB, 27. Februar  2013


Ich war schon volljährig, als ich mit der deutschen Sprache Bekanntschaft schloss. Den Riesenschreck, der gleich am ersten Tag im gelobten Land in mich hinein fuhr, habe ich an anderer Stelle beschrieben. Hier sei lediglich erwähnt, dass die Quelle für jenes Missgeschick in mir selbst gelegen hat und der Schauder mir deswegen eingejagt worden

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. März 2013 um 07:25 Uhr
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Leipziger Alumni will als Vorbild für alle Generationen sein
Dienstag, den 12. März 2013 um 05:32 Uhr

Die Leipziger Universität ist ein traditionsreiches Ort, das die vielfältigen Beziehungen zur Mongolei hat. Es waren gerade Leipzig und die Universität, die als erste im Jahr 1927 über 30 mongolische Jugendliche, darunter den großen mongolische Schriftsteller D. Nazagdorj, freundlich beherbergt haben. Genau nach 30 Jahren, im Jahre 1956 wurden weitere 5 Jugendliche in die ehemalige DDR nach Leipzig zum Studium geschickt, und sie alle haben ihr Studium dort erfolgreich abgeschlossen. Die Mehrheit der bis heute in Deutschland ausgebildeten 35.000 Mongolen haben den Vorbereitungskurs am Herder Institut absolviert und anschließend an der Universität Leipzig bzw. an anderen deutschen Universitäten ihr Studium fortgesetzt.

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НОГООН ЭДИЙН ЗАСАГ БА СЭРГЭЭГДЭХ ЭРЧИМ ХҮЧ
Samstag, den 02. März 2013 um 15:52 Uhr

“Улаанбаатар дахь Герман Радио” болон “Германы Олон Улсын Хамтын Ажиллагааны Нийгэмлэг” нарын хамтран явуулдаг байгаль экологийн цуврал нийтлэлийн энэ удаагийн дугаар маань та бүхэнд “Ногоон эдийн засаг ба сэргээгдэх эрчим хүч” сэдвээр хүрч байна.
Орчин цагт хүн төрөлхтний аж амьдрал, үйл ажиллагааны дийлэнх хэсэг нь эрчим хүчнээс зайлшгүй хамааралтай болсон. Наад зах нь өдөр тутмын ахуйн жижиг зүйлсээс авахуулаад албан ажлын аливаа үйл хэрэг тог, эрчим хүчнээс ангид явагдах нь нэн ховордсоныг бид сайн мэднэ. Тэгвэл чухам энэхүү эрчим хүч чухам юунаас гаралтай, эргээд ямар үр дагавартай вэ гэдгийг анхаарч үзэх нь чухал.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. März 2013 um 15:57 Uhr
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Termine von Galsan Tschinag - Frühjahr 2013
Dienstag, den 05. März 2013 um 12:26 Uhr

26.04.2013    19.30 h    Lesung und Erzählabend mit dem mongolischen
Schriftsteller und Schamanen Galsan Tschinag


Er liest aus seinem Roman „Gold und Staub und
aus seiner ersten Erzählung „Eine tuwinische Geschichte“,
neu aufgelegt im Februar 2013.
Info: Albert -Schweitzer -Haus, Reinhard Lutz,
0228-364737  53173 Bonn-Bad Godesberg

27.04.2013    10.00 -    Seminar mit Galsan Tschinag  „Alles ist eine Einheit“
18.00 h    Seine ganz persönliche Hinwendung zu jedem
Heilsuchenden, sein Einswerden mit der hilfesuchenden
Seele des Anderen lässt uns das Schamanische in seinem
Wirken erkennen.
Info:  ASH Bonn-Bad Godesberg  Ort: siehe 26.04.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. März 2013 um 07:59 Uhr
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Quizspiel beim DRUB in Kooperation mit der Deutschen Welle
Freitag, den 01. März 2013 um 14:47 Uhr

Liebe Hörerinnen und Hörer,

Ab heute und jeden weiteren Monat haben Sie die Möglichkeit bei unserem Quiz mitzumachen. Natürlich erhält der Quizsieger einen Preis, gestiftet von der DW. Diesen Monat würden Sie als Preis eine besondere Armbanduhr mit dem Logo der DW erhalten.
Sie haben die Möglichkeit unsere Quizfrage direkt  heute in  unserer Sendung zwischen 18-19 Uhr  zu erfahren, aber Sie haben die weitere Möglichkeit die Sendung und damit auch die Quizfrage auf unserer Homepage über Podcast zu bekommen.
Wenn Sie die richtige Lösung gefunden haben, dann schicken Sie uns die Lösung über Facebook oder per Email an uns.
Am Freitag den 8. März wird der Gewinner bekannt gegeben, informiert und zur Preisübergabe ins DRUB eingeladen.
Und nun zur Quizfrage: Wegen der Luftverschmutzung müssen die Autobesitzer zukünftig eine besondere Steuer zahlen. In welcher Höhe bewegt sich die Steuer?
Bei der Bekanntgabe des Lösungswortes geben Sie auch bitte Ihren vollen Namen, Ihre Telefonnummer und ihre Adresse an. Gewinner, die sich aus dem Ausland an unserem Quiz beteiligen, bekommen Ihre Preise zugesandt.  
www.dradioub.de
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ihr DRUB Team
Galsan Tschinag Stiftung

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. März 2013 um 14:51 Uhr
 
Fest der Kamele – 2013 findet bald statt
Montag, den 25. Februar 2013 um 13:08 Uhr

Seit 16 Jahren wird im Bulgan Sum der Provinz Südgobi im Februar das Fest der Kamele organisiert. Das Fest wird von dem Verein „Zehntausend Kamele“ und von dem Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus veranstaltet. Mit dem Fest will man die Zucht und Vermehrung der Kamele fördern. Bei dem Fest findet unter anderem eine Kamelparade, Kamelpolo und ein Malwettbewerb mit dem Thema „das Kamel ist mein Freund“ statt. Das schönste Kamelreiterpaar wird auch bei diesem Fest gewürdigt. Das Fest wird auch von vielen ausländischen Touristen besucht.

 
Galsan Tschinag feierte das Neujahrsfest in der Sippe im Altai
Montag, den 18. Februar 2013 um 06:31 Uhr

Das mongolische Neujahrsfest Tsagaan Sar fand in diesem Jahr am 11.Februar statt. Zu diesem Anlaß hat Galsan Tschinag mit einigen Verwandten aus der Zentralregion in den Altai geflogen und dort mit der großen Sippe das Fest gefeiert. Bei dem Fest war auch ein Filmteam aus Deutschland anwesend, um dort einen Dokumentarfilm über einen 11 jährigen Nomaden zu verfilmen.

 

 

 

 

 

 

 

 




Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Februar 2013 um 07:19 Uhr
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Neujahr nach dem mongolischen Mondkalender: Tsagaan Sar
Samstag, den 02. Februar 2013 um 11:58 Uhr

Das mongolische Neujahrsfest Tsagaan Sar finded in diesem Jahr am 11.Februar statt. Der genaue Zeitpunkt richtet sich nach dem Mondstand und dem Mondkalender. Die komplizierte Berechnung wird von Lama-Astrologen schon lange Zeit vor dem Fest vorgenommen und hängt neben vielen anderen Faktoren von der geografischen Lage ab. Daher gibt es Abweichungen zum chinesischen und indischen Mondkalender.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. Februar 2013 um 12:03 Uhr
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Monatliche Rente für Weltmeister und Olympiasieger
Samstag, den 02. Februar 2013 um 09:42 Uhr

Auf Grund des  Beschlusses des Präsidenten erhalten jetzt  Sportler, die bei den olympischen Spielen und Weltmeisterschaften Medaillen gewannen,  eine monatliche Rente.  Die Ministerin für Kultur, Sport und Tourismus Ts.Oyungerel und der Kanzleichef des Präsidialamtes P.Tsagaan haben gestern den Sportlern die staatliche Rentenurkunde überreicht.  Nach dem heutigen Stand haben wir  11 Sportler mit Olympiamedaillen,  25 Sportler mit Weltmeistermedaillen und einen Sportler mit einer Paraolympiamedaille. Außerdem wurden die Familienangehörigen solcher Sportler, die nicht mehr am Leben sind, auch mit einer Jahresrente honoriert. Die höchste Rente mit 7,5 Millionen Tögrög (ca. 4000 Euro) monatlich bekommt der ehemalige Ringer  Z.Oidov, der mit einer Bronzemedaille der olympischen Spiele, zwei Gold -und einer Silbermedaille bei Weltmeisterschaften ausgezeichnet wurde. Wenn jedoch die Sportler die mongolische Bürgerschaft ablegen oder für andere Nationen an Wettbewerben teilnehmen, verlieren sie den Anspruch auf die staatliche Rente.  Europameister in Sachen Olympia-Prämien dürften wohl die Italiener sein: Für Gold in London gab es 140.000 Euro, Platz zwei brachte 75.000 Euro ein, Bronze immerhin noch 50.000 Euro. Großzügig zeigen sich auch etliche osteuropäische Nationen. Russland hat für seine Olympiasieger rund 100.000 Euro ausgelobt, ähnlich hohe Beträge gibt es für Bulgaren, Litauer und Weißrussen. Deutschland rangiert in Sachen Prämien relativ weit hinten: 15.000 Euro gibt es  für eine olympische Goldmedaille.

 
Murmeltier überwintert beim Naturschützer
Donnerstag, den 31. Januar 2013 um 05:53 Uhr

Seit sechs Jahren gilt in der Mongolei ein  Jagdverbot für  Murmeltiere, denn davor sank die Zahl der Murmeltiere durch den Fellverkauf nach Russland und China drastisch. Nach den Statistiken erholt sich wieder die Anzahl der Murmeltiere in der Mongolei nach dem Verbot. Jetzt wurde in der  Provinz Khovd auf dem Grundstück eines Naturschützers im Heu ein Murmeltier entdeckt. Die Einheimischen behaupten, dass das Tier im Auftrag der anderen Tiere zum Salzholen unterwegs war und nicht vor dem Winteranbruch seine Höhle  erreicht hat. Darum hat das Tier wahrscheinlich sich entschlossen beim Naturschützer auf dessen Grundstück zu überwintern. Das Tier wird von der Naturschutzbehörde in Gewahrsam genommen und bis zum Aufwachen beschützt und anschließend in seinen natürlichen Lebensraum entlassen.

 
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