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Reisetermine in den Hohen Altai PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Oktober 2012 um 06:37 Uhr

Reisetermine und -ablauf:


16.Juni-7.Juli 2013

14.Juli-4.August 2013

06.August-26.August 2013
Unserer Reisegruppe werden maximal 20 Menschen angehören.
Wir starten in Berlin und landen nach einem etwa 9 - stündigen Flug in der Hauptstadt der Mongolei, in Ulaanbataar. Von dort fliegen wir mit einer Inlandmaschine ca. 2000 km gen Westen (ca. 3 Stunden )bis nach Ölgij und befinden uns nun am Fuße des Hohen Altai. Mit Jeeps und Kleinbussen erklimmen wir den Hohen Altai (ca. 6 Stunden) und werden in den Sommerlagern der Tuwa von vielen Helfern aus der Sippe Galsan Tschinags erwartet. Wir werden die drei Wochen wie Nomaden in Jurten leben und durch die unmittelbare Nachbarschaft und Gastfreundschaft der Tuwa, viel aus dem nomadischen Leben erfahren… … bis wir schließlich wieder nach Ulaanbataar aufbrechen und nach Berlin zurück fliegen. Hinzu oder Rückzu, das ist abhängig von den Inlandflügen, werden wir an einem oder zwei Tagen Gelegenheit haben, Ulaanbataar zu besichtigen.
Reisekosten: incl. Flüge, Unterkunft, Verpflegung 3500 Euro pro Person
Es ist eine Vorrauszahlung von 1750 € pro Person für die Hin- und Rückflüge Berlin - Ulaanbataar und Ulaanbataar – Ölgij bis 30.März 2013 erforderlich.
Weitere 1750 €  bis 30.April auf ein Konto in Deutschland zu überweisen. Mit diesem Geld werden die Kosten vor Ort ( Unterkunft, Verpflegung, Helfer, Pferde) bestritten.
Unterkunft im Hohen Altai:
Es gibt zwei Ails ( wenn mehrere Jurten zusammenstehen, wird dies als Ail bezeichnet ), die ca. 2,5 Reitstunden voneinander entfernt liegen. Zur Hälfte der Zeit zieht die Gruppe vom unteren in das obere Lager. Die Ails liegen zwischen 2000 und 3000m Höhe. Wir werden in Jurten untergebracht und wer will, an warmen Nächten, unter freiem Himmel schlafen. Die Jurten sind mit einfachen Holzpritschen, auf denen eine dicke Matte liegt, ausgestattet. Es haben 4-6 Personen in einer Jurte Platz. Zum Schlafen empfehle ich dringend einen Winterschlafsack zu benutzen. An kühleren Tagen oder am Abend steht in jeder Jurte ein kleiner Jurtenofen, der mit selbstgesammelten Dung beheizt werden kann. Die hygienischen Bedingungen sind nomadisch einfach: Waschen am Gebirgsbach und extra für uns wurde ein Plumpsklo ausgehoben, normalerweise wird einfach in die Steppe gegangen.


Essen
Die Lebensgrundlage der Nomaden, auch heute noch, sind ihre Viehherden. Ihre Mahlzeiten bestehen aus Fleisch, Milch und Milchprodukten sowie Nudeln, Brot und Reis. Gelegentlich werden Kartoffeln, Möhren, Weißkohl oder Rüben in den Kochtopf geschnetzelt. Rein vegetarisch wird bei dieser Reise nicht gekocht. Wir bitten dies, bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen.
Witterungsbedingungen:
In der Mongolei herrscht Kontinentalklima, d.h. die Temperaturdifferenzen zwischen Tag und Nacht, als auch zwischen den Jahreszeiten sind hoch. Es kann sein, dass früh Rauhreif liegt und man Mittags in den See springen und baden kann.
Monat Juli, Hoher Altai, 2500m:
Tagestemperaturen: +10°C - +25°C
Nachttemperaturen: (-5°C ) +5°C - +15°C
Wind weht fast immer über der Steppe und je nach Windrichtung, kann der recht kühl sein. Es regnet relativ selten und es gibt, wie bei uns, warme Sommer und die Sonne scheint und scheint und scheint und und es gibt Sommer, die eher an Herbst erinnern. Es kann Nachtfröste geben, aber auch hageln.
Ausflüge
Wir werden besondere Orte in der Umgebung unserer Ails zu Pferde erkunden. Etwa zur Hälfte der Zeit wird die Gruppe ins jeweilige andere Ail umziehen, was wieder neue Eindrücke bringt.
Wer nicht reiten kann, wird es relativ schnell lernen. Die mongolischen Pferde sind recht klein und haben einen unkomplizierten Charakter. Sie sind mit einfachen Reitbefehlen und Gesten zu lenken. Uns stehen ausreichend Pferdeführer zur Seite, so dass jeder entsprechend seinen vorhandenen oder neu erworbenen Fertigkeiten und so lange wie nötig, begleitet wird.
Bitte geben Sie kurz Bescheid, ob Sie an der Reise interessiert sind und ich dann die konkreten Daten für 2013 zuschicken kann.

Anmelden bei Wilma Brüggemann für die Altaireisen.
Sie kann Euch bei der Vorbereitung der Reise unterstützen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Dezember 2012 um 11:12 Uhr