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Reisetermine in den Hohen Altai |
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Montag, den 01. Oktober 2012 um 06:37 Uhr |
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 Reisetermine und -ablauf:
16.Juni-7.Juli 2013
14.Juli-4.August 2013
06.August-26.August 2013
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Dezember 2012 um 11:12 Uhr |
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Inspiration aus dem Altai |
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Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 05:21 Uhr |
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Im Sommer 2011 hat Hans Wallner aus Regensburg die Reise in den Altai mitgemacht. Aus dieser Reise sind folgende Inspirationen entstanden. Wir wünsche Hans weiter viel Erfolg und eine gute Gesundheit.
Hammel-Kopf-Rezept; Bleistift,Pastellkreiden 70cm x 50 cm

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Oktober 2012 um 17:34 Uhr |
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Dienstag, den 08. Mai 2007 um 08:40 Uhr |
 „Man kann mich auch besuchen...“, sagte Galsan Tschinag auf einer Veranstaltung vor nunmehr drei Jahren in Hamburg. Diese Einladung habe ich wörtlich genommen, denn ich bin eine begeisterte Leserin seiner Bücher, und ich habe auch den Film vom „Häuptling Däumling“ mit großem Interesse gesehen.
Also habe ich mir die Adresse der Reise-Organisatorin beschafft und bin in das unbekannte Land meiner Träume geflogen. Inzwischen bin ich bereits zweimal dort gewesen und werde ganz bestimmt noch häufiger dorthin fliegen.
Wer sich wie ich auf diese Reise machen möchte, muss sich auf ein ganz großes Abenteuer in einem sehr fremden Land einlassen und sich auf manche ungewohnte Entbehrung und viele Überraschungen einstellen, dann wird es niemand bereuen.
Die Reise ist lang und anstrengend. Zuerst geht der Flug mit der mongolischen Airline MIAT über Moskau nach Ulaan Bataar. Von dort geht es nach einem kurzen oder längeren Aufenthalt mit einem kleinen Flugzeug weiter in die Bezirksstadt Ölgiy im äußersten Westen der Mongolei und von dort mit geländegängigen Fahrzeugen in den hohen Altai, in das Ail ( Ein Ail ist das Jurtenlager mehrerer Familien in der Nähe der Weideplätze der Herde.) der Sippe unseres Gastgebers.
Für einige Reiseteilnehmer ist auch hier noch nicht das Ziel der Reise erreicht, denn jetzt heißt es: „Wer kann (oder will ) weiterreiten?“, denn die Hälfte der Gruppe reitet weiter in das drei Reitstunden entfernte Ail im „Wachholdertal“. 
Zu dieser Gruppe gehöre ich, obwohl ich keinerlei Reitkenntnisse habe. Unser Gepäck wird auf Kamele geladen, wir selbst besteigen die kleinen Pferde der Nomaden und erreichen spät abends unser Ziel. Jetzt werden die Schlafplätze verteilt, das Gepäck wird ausgepackt und der Urlaub kann beginnen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. Oktober 2012 um 10:27 Uhr |
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